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https://www.facebook.com/AugenblickeInDerNatur
Sonntag, 19. Mai 2013
Montag, 13. Mai 2013
NEU Essays for !YOU! - Ich schreibe für Sie, für Dich...
Essays for !YOU!
Leiste Dir doch mal ein Essay – persönlich,
als Geschenk für (besondere) Gelegenheiten,
Events, Vernissagen, Hochzeiten, Geburtstage,
Jubiläen, Überraschungen… -
Ein Essay for !YOU! – Für Dich – Für Sie –
ein paar „Eckdaten“, Gedanken… -
eine Inspiration genügt -
Ich schreibe, dichte und sende das
individuelle Essay (die Lyrik) an Sie/Dich,
gedruckt, per mail – oder trage es auch
am Eventtag live vor…
Hier gibt´s ein paar Essays zum Lesen;
und hier bin ich telefonisch-mobil erreichbar:
0033 (0)644977708 /per mail: ralf.wendling@gmx.de
Essays for !YOU!
Ralf Wendling
Dienstag, 7. Mai 2013
Essay Momente des Lichts
Ralf
Wendling
Essay
Augenblicke
in der Natur
Momente
des Lichts
Ich
sinniere. Erspüre. Höre zu. Mir.
Leichtigkeit:
Nichts hält mich fest. Beflügelnde Gefühle.
Losgelassenheit. Die Füße nicht mehr so schwer – einfach
leicht wie der Vogel im Aufwind…
Freude:
Das Lächeln meines Mundes, der Frohsinn in meinen Augen, der
Schalk im Blick. Aus mir heraus fließt eine Welle fröhlicher
Ausgelassenheit. Das Leben macht Spaß…
Glück:
Kann man Glück in Worte fassen? Das Wort sagt´s. Eine
Naturerscheinung der exceptionellen Art. Ausnahmezustand der Gefühle.
Alles ist jetzt gut…
Liebe:
Die eigene Akzeptanz. Wertschätzung. Ich bin. Klarheit über
mein einzigartiges Sein. Ich streichle meine Seele. Meinen Körper.
Ich nehme die Welt mit neuem, intimem Blick wahr. Ich gebe Liebe…
Wohlstand:
Wohlergehen rundum. Finanzielle Sicherheit. Es ist genug da- immer.
Das Universum bietet die Fülle – ich darf zugreifen. Genießen.
Feiern. Gutes fließt zu mir. Alles bei mir ist im Fluss…
Freiheit:
Frei sein. Der Moment gehört mir. Mein Geist, meine Seele –
entfesselt. Der Körper beschwingt. Ich grüße die
Sonne. Die Sonne küsst den Tag. Ich bin so frei. Frei zu geben.
Frei zu nehmen. Frei, alles zuzulassen.
Alles
ist wahr in diesen lichtvollen Momenten…
Freitag, 26. April 2013
Essay Befreie Dich
Ralf
Wendling
Essay
Augenblicke
in der Natur
https://www.youtube.com/watch?v=VRqsFuNOxAQ
https://www.youtube.com/watch?v=VRqsFuNOxAQ
Befreie
Dich!
Free
yourself – Libere-toi!
Ich
will es der ganzen Welt zurufen – zusingen mit all meinen Oktaven –
so umarme ich diese Welt mit meinem Freiheitsgefühl.
Freiheit
kennt keine (Sprach-)Grenzen. Die Seelen existieren immer – und
überall.
Sie
sind politik- und konfessionsfrei.
Sie
sind wie der Wind, verharren selten, doch verweilen durchaus mal an
einem Ort, um zu wirken. Um etwas zu bewegen. Um zu leben und zu
handeln. Zu lachen und zu feiern. Zu gestalten und zu verändern.
– Wenn man sie lässt, wenn ich, als „Verstandesarbeiter“,
es zulasse.
„Befreie
Dich von Deinem Verstand – laß´ Dein Gefühl
sprechen!“
Unser
„Denken“ überlagert, in der heutigen Zeit, unser Fühlen.
Das, was „von Herzen“ kommt, wird erst mehrmals durch die
Denkfabrik geschleust, eh´ ich es sage oder eh´ ich
handle. Wir leben mit Vorschriften, Paragraphen, Ge- und Verboten,
jenen „Werkzeugen“, die von Natur aus niemals aus uns
selbst kommen.
Frag´
doch mal einen Juristen etwas hinsichtlich „Gesetzen“. –
„Moment, da muss ich nachdenken, nachschauen… .“
Die
freie Entscheidung liefert uns – natürlicherweise - jeder
Augenblick, jeder Wimpernschlag, unser Gefühl, unsere
Intuition. Wir haben lediglich verlernt, uns danach zu richten. Mein
„Bauchgefühl“ ist die Basis jeder Handlungsweise, jeder
Aktion, jeden Tuns. Doch es ist – mittlerweile – überlagert
von eben jenen „Mechanismen“, denen sich der „moderne“ Mensch
bedient, den Vorschriften, den Gesetzen, die irgendeiner aus
irgendeinem Grund irgendwann mal erlassen hat.
Und
die Technik, Handy, Fernsehen, die „Medien“ transportieren
regelmäßig diese künstlichen Meinungsmacher in unser
Hirn. Sie sind überall und deckeln das, was eigentlich der wahre
„gesunde Menschenverstand“ ist, nämlich im Hier und
Jetzt präsent zu sein, jederzeit offen, zulassend, freigeistig,
veränderungsbereit, ganz so, wie uns die Natur ja auch
erschaffen hat.
„Freiheit
ist, so frei zu sein, dass ich jederzeit über mich, mein Leben
bestimme.“
„Freiheit
ist, jeden Augenblick so fröhlich zu sein, wie es mir gefällt.“
„Freiheit
meint, selbstbestimmt, eigenverantwortlich zu leben.“
Und
dieses fröhlich-unbekümmerte, selbstbestimmte Da-Sein
erreiche ich eben am Besten, wenn ich mich von den Fesseln befreie,
die andere mir aufzwingen. Genau deshalb gilt es, das
„verstandesgemäße Denken“, zumindest partiell,
loszulassen.
Sicher,
es begegnet uns am Arbeitsplatz, im Verkehr, in der Schule,
beim
Studium… . Unsere Welt ist heute so aufgebaut. Sie funktioniert.
Logisch. Doch es gibt ja noch einiges abseits der Logik. Nämlich
das eigentliche Leben, die Natur.
Wie
oft spaziere ich einen Pfad entlang und lasse einfach die Natur
„wirken“. Das ist bereits ein „Loslassen“. Ich erfreue mich
der Stimmen, der Farben der Natur, streiche über eine Blüte,
genieße die Reflektion der Kristalle in einem Stein und bin bei
mir. Ich atme frei, schmecke die reine Luft, hole auch mal tiefen
Atem.
Dann
steigen Gefühle auf, Empfindungen – ich sinne. Ein Lied kommt
mir auf die Lippen – alle Sorgen, schlechten Gedanken sind jetzt
weit weg… - Jetzt bin ich frei. Und ich kann diesen Zustand der
„Befreiung“ immer, überall ganz leicht erreichen, eine Gunst
des Augenblicks, meine Ruhe des Augenblicks, die es mir ermöglicht,
rein mit mir zu sein, neuen Mut zu fassen, in mich
hineinzulächeln oder laut herauszulachen… .
Und
dann, ja dann, darf auch mein Verstand wieder hinzukommen, darf mit
überlegen, wie viele Kräuter ich denn für das Diner
heute Abend pflücke, wie harmonisch wohl X-Kraut und Y-Kraut
zusammen schmecken… .
Da
reicht der Verstand dem Gefühl wohlwollend die Hand und die
Harmonie regiert.
Such´
Dir Deine Freiheit – sie liegt in Dir verborgen; sie
ist ganz nah – hol´ sie ans Tageslicht, nimm´ Dir
die Momente, die Deine sind, an jedem Ort, zu jeder Zeit,
wann immer es Dir gefällt – und Du wirst sehen,
Lebensfreude, Schöpfungskraft, Lebenswille, Frohsinn, Erfolg…
- ja alles, was Du „willst“, hält wieder Einzug in
Dein Leben.
Das
ist die „Entfesselung“ – und Deine Befreiung.
Gönne
Dir Deine Freiheit.
Samstag, 13. April 2013
Essay "aus eigener Kraft"
Essay
Augenblicke in der Natur
Aus eigener
Kraft
Meine
Dynamik reißt mich mit. Energiegeladen. Kraftvoll. Urvertrauen.
Der
Weg zu meiner Mitte, oft steinig,
kurvig und manches Mal, so scheint es, „unberechenbar“, ist ebenso der Beginn
des Weges aus meiner Mitte heraus zu
neuen Ufern;
das Ziel zu verfolgen, die Ziele, die ich anvisiert habe, seit
langer Zeit. Ich fokussiere mein Sehnen, mein Fühlen, mein Wollen zu einem
kontemplativen Geschehen. Ja, ich lasse es geschehen. Und dieses „Lassen“ meint
hier, ich formuliere meine Wünsche, Ideale und handele danach, doch beiße ich
mich nicht fest, sondern lausche auf Zeichen, Nachrichten, leiseste Zurufe, die
mich schnell erkennen lassen, wo und wie es weitergeht. Das sind auch
Augenblicke des Loslassens, die es mir
ermöglichen, Luft zu holen, durchzuatmen und nicht in die Streßszenarien
üblicher Geschäftsgepflogenheiten zu geraten.
Aus
Druck und Zwang entsteht nämlich: Gar nichts. Sorge gebiert keinen Erfolg.
Zumindest nicht den nachhaltig-dauerhaften.
Doch
die eigenen Kräfte in dem Moment zusammenzufassen, zu bündeln, wo der
Durchbruch sich anbahnt, der Weg erkennbar wird, die „Bahn frei“ wird, alles
justament auf diesen Augenblick, diese Situation zu konzentrieren und dann
voranzuschreiten, anzunehmen, das ist die Feldherrenkunst des „Ich“. Da mag Militärisches
anklingen, doch eine Strategie zu haben, die Kräfte, meine Ressourcen dafür
bereitzustellen, dann die Operationen einzuleiten und durchaus mit taktischer
Kunst (dem Gefühl für den entscheidenden
Moment) zuzugreifen, „Ja“ zu sagen und dementsprechend zu handeln, meint: Die
Gunst des Augenblicks, auch des von mir herbeigeführten Augenblicks mit aller
Intensität zu nutzen. Ich habe lediglich meine Kräfte zielgerichtet zu
fokussieren. Dann wird´s was.
Freitag, 29. März 2013
Sonntag, 17. März 2013
Essay Holz
Essay
Augenblicke in der Natur
Holz
Antoine
lebt in den Monts-de-Lacaune. Genauer gesagt, in Lacaune, einem Kreisstädtchen,
dessen Lage ein wenig an die Hochtäler des Schwarzwaldes erinnert.
Und
herrliche Bäume wachsen hier. Ein Arboretum mit imposanten Buchen, die eine
starke Gemeinschaft bilden. Der Wald im Wald.
Wir
brauchen Brennholz. Hier im Wald von Pousthomy ist, nach dem ausgiebigen Regen,
alles sehr naß.
Antoine,
ein großer, starkknochiger Mann an die Fünfzig, liefert Buche, abgelagert. Den
ersten Ster hole ich im Dezember. Ich erzähle ihm von unserem Projekt – er hört
aufmerksam zu. Und findet es gut. Ein aufgeklärter Mensch, in einer leitenden
Position der traditionellen Schinken- und Wurstfabriken arbeitend, die Lacaune
in ganz Frankreich bekannt werden ließen.
So
schade es eigentlich um die Buchenstämme ist, sie brennen langsam ab und geben
eine nachhaltige Wärme. Da lodert die Flamme und der trübe Winterabend gewinnt
an Esprit.
Es
ist Januar. Das Geld ist uns „ausgegangen“, das Holz verbrannt. Was tun? – Ein
Anruf bei Antoine. Ich schildere die Situation. Er: „Kein Problem, ich helfe
Ihnen – kommen Sie vorbei…“ – Das mache ich.
Und
lade mir unseren Landrover voll. Sein „Ster“ ist großzügiger bemessen als mein
vorsichtig Geschätzter. „Encore“, fordert er mich auf. Antoine weiß, ich habe
kein Geld.
Er
hilft mir beim Einladen, Aufschichten. Irgendwann ist der Wagen voll.
Und
ich dankbar. „Was kann ich für Sie tun?“ frage ich ihn und biete ihm
meine
Arbeitskraft an.
Antoine
schüttelt den Kopf, lächelt leicht, schaut mich direkt an und erwidert: „Rien
(nichts) – c´est confiance – Das ist Vertrauen!“
Das
IST Vertrauen.
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