Freitag, 26. September 2014

Die La Source Naturacademie - und die WERTE

Die La Source-Naturacademie und die Werte

Es sind oft die einfachen Worte, die Sprache natürlicher Bilder – die tiefer in uns dringen, als es große Gesten und Vorfabriziertes je vermögen.
Wir, Bettina Gebel & Ralf Wendling möchten mit einem Zitat aus dem Buch, dem authentischen Lebensbericht von 
 
Marie des Brebis – Der reiche Klang des einfachen Lebens“ (Autor: Christian Signol/Urachhaus-Verlag)


diese Werte beschreiben; Gefühle/Gedanken einer Frau,
die – weiß Gott – wahre Wertschätzung erfahren und gelebt hat:

Glück bedeutet, dass man zufrieden ist, mit dem, was man hat und sich selbst so akzeptiert wie man ist.“
„… Ich erinnere mich an meine Kindheit. Es ist wirklich wahr: Was man auch tut, immer trägt das Kind in einem den Sieg davon -
Was ist geschehen? Die Menschen haben weder Zeit noch Kraft, um sich zu schauen, sie werden von falschem Glanz und materiellem Wohlstand angezogen. Wir haben vergessen, dass wir auf der Welt sind, um der Welt zu helfen. Allem, was da lebt, helfen und lieben, allen helfen und sie lieben, die da leiden – wie wir, auf diesem Schiff, das vom Sturm erfasst wird, der ihm oft das Licht des Hafens verdunkelt. Die Menschen, die so hochmütig sind, so viel höhnische Macht ausüben, sollten sich öfter über Gräser beugen, die zwischen Steinen wachsen, oder über unsere zehn Millionen Jahre alten Fossilien. Sie würden ihnen eine genauere Vorstellung ihrer wahren Bedeutung im Weltall geben, das sehr gut auf sie verzichten könnte. Ja! In sich hineinschauen und die anderen Menschen anschauen: Genau das hätte ich den Kindern beizubringen versucht, wenn ich Lehrerin gewesen wäre.“
Das Lied von Marie des Brebis:

Für die Sonne im Blätterwerk,
für diesen Pfirsichgeschmack auf der Zunge,
für die Hand meines Enkels auf meiner Schulter,
für die hellen Steine der Häuser,
für diesen vergissmeinnichtblauen Himmel,
für diesen Kerzenduft, der vorbeizieht,
für das silberne Glänzen des Flusses,
den ich zwischen den Mauern erblicke,
für diese Ecke kühlen Schattens,
der nach reifen Feigen duftet,
für das Streicheln des Windes in meinen Haaren,
für die Minute, die kommt,
für das Leben, das vor mir liegt.
Danke!
Danke!

Wir bringen mit unserer La Source – Naturacademie die Menschen der Natur und somit sich selbst wieder näher“.
Bitte unterstützen/voten Sie hier für uns: Danke.
https://www.welcomeinvestment.com/ und dann zum Projekt gehen.

Freitag, 19. September 2014

Die Katharer – und die Freiheit, zu Leben - Essay

Ralf Wendling

Essay

Augenblicke in der Natur

Die Katharer – und die Freiheit, zu Leben

In diesem Landstrich herrscht Frieden.
Freude und Glück empfinde ich, wenn ich hier, in der Region zwischen den Pyrenäen, dem Massif-Central und dem Mare Nostrum unterwegs bin. Tatsächlich fühle ich mich hier zuhause.

Fast scheint es, als ob der friedliche Geist derer, die dieses Land bis vor rund 800 Jahren bewohnten, nun zurückkehrt und die Nähe, die Verbundenheit zur Natur und all ihren Wesen wieder stärker ins Bewusstsein hebt.
Die Zeit ist richtig. Veränderungen stehen an. Wir Menschen merken, dass wir Fragen stellen sollen, das wir Antworten finden, das wir wieder träumen dürfen – und das wir jetzt die Chance haben, Veränderungen einzuleiten; Veränderungen, die uns vielleicht sogar über den Raubbau, die Vergewaltigungen der Erde hinwegtrösten können, die schon so viele Kulturen und Ressourcen vernichtet haben.

Eigentümliche Gefühle überkommen mich, wenn ich Beziers besuche, eine südfranzösische Stadt.
Vorher eine Bastion. Lange Zeit vorher. Eine Bastion, eine „Festung“, in der – während eines tage- und nächtelangen Massakers, mal eben mehr als 20.000 Menschen im Namen der Kirche (und in diesen Kirchen!) während des Feldzuges gegen die Katharer/Albigenser erschlagen, verbrannt wurden.
Es blieb wohl kaum einer übrig von den Bewohnern, die eigentlich nichts anderes getan hatten, als, gemäß ihres christlichen Glaubens frei leben zu wollen.
Tötet sie alle – der Herr wird die Seinen erkennen!“ war der makabre Befehl des beutegierigen Befehlshabers dieses Inquisitions-Feldzuges.
Gewiss. Vor 800 Jahren herrschten mitunter grausame Sitten. Doch eben nicht nur. Denn gerade diejenigen, welche diese grausamen Sitten nicht akzeptierten, anders lebten, wurden Opfer dieser Grausamkeiten. – Meine Gedanken springen zu einigen aktuellen Vorkommnissen und ich muss mich nicht anstrengen, um gewisse Parallelen zu erkennen.
Damals wie heute ist persönliche Freiheit ein äußerst wertvolles Gut.
Denn erst, wenn ich wirklich, wahrhaftig frei bin, über die volle Entscheidungsgewalt meines Seins verfüge, meinen Gefühlen/Gedanken freien Lauf lassen kann, keinen Beschränkungen, willkürlichen Gesetzen, Verboten unterliege, die andere irgendwann einmal erlassen haben, dann bin ich frei.
Frei zu atmen, zu leben, zu lieben und zu lachen, wann, wo, wie und mit wem ich will.
Und mein Leben jeden Augenblick in die Hand zu nehmen – im Wortsinne von „managen“ (von lat. Manus-agere)
Das damalige Langue-d´Oc, eine inspirierende, prosperierende Gegend;
Kunst, Kultur, authentischer Naturglaube, die tatsächliche Gleichberechtigung von Frau und Mann waren wertvolles Gut.
Ja: Es herrschte Frieden in dieser Landschaft, diesem Konglomerat von Gegenden, die heute unter dem Sammelbegriff der alten Sprache, eben dem Langue d´Oc bekannt sind.
Bis die Gier geistlich-weltlicher Herrscher die blühende Kultur vernichtete.
Was frei war, wurde dem Diktat von Macht, materialistischem Denken und der Gewalt unterworfen.
Wer frei dachte, seiner Freiheit beraubt.
Was blieb – und das lässt sich nie ausrotten, ist der Atem der Freiheit,
die tiefreichende Wurzel, die sichtbar bis in die Zeit der Kelten – und wohl, im kosmischen Unterbewusstsein verankert, bereits viele Generationen vorher als energetisches Saatgut diesem sonnenverwöhnten und gemäßigt gedeihenden Flecken Erde eingepflanzt war.
So tief und nachhaltig sitzt dieser Same, wirkt diese Energie, die – heute erneut spürbar und ebenso kraftvoll dieses Land und seine Menschen, ebenso die Besucher wieder beseelt – zum Erwachen, Entdecken und Entwickeln aufruft, so dass die Wellen der Vita dieses freiheitliche Ansinnen in einem Maße befeuern, das lange Zeit in den stillen Magmakammern unseres Seins verborgen schien.

Ich habe die Wahrheit einer – nicht nur für mich bestimmten - Botschaft wohl vernommen:

Der Same der Freiheit geht auf.“

Freitag, 12. September 2014

Die La Source – Naturacademie – die Gewinne


Das Unternehmen La Source – die Naturacademie ist ein Unternehmen, das auf der „materiellen“ sowie auf der spirituellen Ebene arbeitet – die Gewinne sind die Früchte einer respektvoll-nachhaltigen, ausgewogenen Denk- und Handlungsweise.
Wir bieten unsere Dienstleistungen und Produkte an, ohne die universellen Gesetze zu verletzen (also z.B. Partner übervorteilen, die Natur zu zerstören, auszubeuten…); dadurch schaffen wir keine Gegenkräfte, die die Früchte unserer Arbeit schließlich wieder vernichten.
Dadurch, das wir die Naturacademie auf der spirituellen Ebene managen, wir uns von ethischen Prinzipien leiten lassen und selbstverständlich auch das „Allgemeinwohl“ im Auge behalten, stellen sich solide, kontinuierliche Profite ein.

Wenn es der siebten Generation meiner Kinder und Kindeskinder nutzt, ist es gut“ – sagen die Indianer Noramerikas.
Bäume pflanzen ist gut – Bäume umhacken, ist schlecht“.

Die La Source – Naturacademie pflanzt Bäume.

Unterstützen auch Sie uns.
Bitte voten Sie hier für unsere Naturacademie:
https://www.welcomeinvestment.com/de/dashboard/projects/naturacademie-la-source-quelle-der-natur


Mittwoch, 10. September 2014

The liberty of the bees

The liberty of the bees
Biene in Suedfrance - ralf wendling


Bees are extremely valuable members of the natural life-community.
They fly every day up to 60 km (!) far, in order to harvest the nectar, and - they dusts the blooms, which brings us all the fruits.
However often, the bees only find mono-cultures, GMO´s, without any bloom - and if, their life is threatened…
Additional, pesticides and the continuous “order-sense” everywhere, the “cutting-gras-syndrom" in many natural habitats is a problem too.

The people need the bees surely, because approximately 30% of the human food is directly or indirectly dependent from them: Apples, pears, plums, a bulk of the fruit are dusted between 80 and 90 percent of bees, as well almond-trees, melons, paprika, raspberries and approximately 90 other fruit - and vegetable-types - however also animal nutrition like clover or the alfalfa dispersed in the USA.

The bees have, as all the other creatures, the real "right to live".
It is impossible, from the natural structure - the Creation - to take or cut out a part, to do manipulations;
Because no human could know, which - long-term - consequences the interventions, therefore for example the GMO-Manipulations, which are done at present, have. NO ONE.
We all have a big responsibility for the community - the earth.
This is sustainability. All, what I change today, create... - has effects for tomorrow. Ever.

The La Source – Nature-Academy creates consciousness to the nature.

And the La Source – Nature-Academy inserts for all creatures - especially for the bees:

In the wild - partially unapproachable valley of the river Dadou, at the edge of the Massiv-Central in South-France, you’ll find the Ruchers (beehives) from
www.abelha.info
A honey, very naturally, full of energy, pure, wild taste - you feel the love of the people, which had manufacted those natural-products with respect and patience.
In the future boutique, Shop of our Nature-Academy for authentic-natural products, you’ll find also the products of the beekeepers "abelha". 

Please vote for us (crowdfunding) here: 
https://www.welcomeinvestment.com/de/dashboard/projects/naturacademie-la-source-quelle-der-natur 
Ralf Wendling

Freitag, 29. August 2014

Voten fuer unsere La Source - Naturacademie

Salut
für unsere La Source Naturacademie – der Campus, bitten wir um Eure Unterstützung:

Wir haben unser Projekt auf eine crowd-founding Plattform
https://www.welcomeinvestment.com/de/dashboard/projects/naturacademie-la-source-quelle-der-natur
(Investorensuche - für Finanzierung) eingestellt. Wir suchen jetzt Menschen, die dieses Projekt mit ihrer Stimme voten. Erst, wenn wir 100 Personen haben, die uns mit ihrer Stimme unterstützen, können wir Geld von Investoren sammeln. Bitte nur den Button VOTEN drücken - analog Facebook das GEFÄLLT MIR. Nur ein bißchen Zeit. Wir (meine Lebensgefährtin Bettina Gebel und ich) freuen uns, wenn Sie diese Zeit finden. Es ist ein wertvolles Projekt, das uns allen helfen kann. Gerne erzähle ich Ihnen noch ein paar Details zum Kennenlernen.
Nun freuen wir uns auf eine weitere Stimme für unser Projekt.
Salut aus dem Katharerland
Bettina und Ralf


Die La Source Naturacademie – der Campus:
Wir bringen die Menschen der Natur und somit sich selbst wieder näher.“
Ein ökologisch-nachhaltiges Bildungszentrum inmitten intakter Natur
in Südfrankreich


Viele Menschen haben sich von der Natur entfremdet. Obwohl wir alle ein Teil des Ganzen sind, leben wir oft unser großartiges persönliches Potenzial nicht mehr aus; -
die eigenen Möglichkeiten, den eigenen Wert wieder zu entdecken, die Naturtalente, die Schaffenskraft… - den persönlichen Weg zu beschreiten, Visionen zu haben, Ziele zu definieren, voranzuschreiten und Neues für sich selbst und die Gemeinschaft zu erschaffen, mit Hilfe all der wundervollen Natur, die uns jederzeit hilft, zu entspannen, zur Ruhe zu kommen, wieder Energie zu schöpfen und dann auch zu anhaltendem Wohlgefühl, Lebensfreude und natürlicher Gesundheit zu finden, ist unsere Intention.

Salut
Ralf Wendling


Freitag, 18. Juli 2014

Die Botschaft des Kelches - aus dem Katharerland - Essay

Ralf Wendling

Essay

Augenblicke in der Natur

Die Botschaft des Kelches – aus dem Katharerland

1244. Katharerland, Montségur, Südfrankreich.
Die – immer noch unbezwungene – Feste, als letzte Bastion derjenigen beschrieben, die die „reine Lehre“ in und mit der Natur suchten, die, vielleicht als letzte größere Gruppe, Abkömmlinge der Kelten und deren tiefverwurzelten Naturverbundenheit sowie der Kraft und des Intuitiven, die sie daraus schöpften, waren, ist der Schauplatz eines dramatischen Aktes; des Showdowns zwischen den (oft gezwungenen) Anhängern des Kreuzes und denen, welche die ursprüngliche (auch urchristliche) Einfachheit des Glaubens mit der Taufe des Lichtes zelebrierten.

Einigen der „Guten Leute“ gelang es, sich und „Wertvolles“ zu retten; sie wurden an Seilen nachts in einer halsbrecherischen Aktion von dem steilen Kegel hinabgelassen. Und so führt die Spur derer, die entkommen waren ins – Nichts.
Vieles ist mit der Inquisition verbrannt, vernichtet, zugeschüttet worden, Menschen, Wissen, Schätze… .
Der Mythos des Gral-Schatzes nahm hier seinen eigentlichen Anfang.
Was wusste der Landpfarrer Bérenger Saunière wirklich, der in Rennes-Le-Chateau, unweit der Ruine der Montsegur, Ende des 19:Jahrhunderts, seinen Dienst versah, und, bereits nach kurzer Zeit, ein immenses Vermögen von mehreren Millionen Francs anhäufte, ausgedehnte Reisen unternahm, aufschlussreiche Entdeckungen in der Umgebung gemacht hatte… - Entdeckungen, die später wohl an einem „sicheren Ort“, oder noch besser, für immer vor den Menschen verborgen werden sollten?! Immerhin war Rennes-Le-Chateau Jahrhunderte vorher mit dem Namen „Rhedae“ ein Zentrum des Keltenreiches, später der Westgoten in einer Region, die reich an Bodenschätzen, Heilquellen und – mit Sicherheit – energetischer Kraftquellen war und ist.
Waren es also rein irdische Kostbarkeiten? Gold, Edelsteine…? Oder doch eher die Offenbarung von Wahrheit, streng gehüteten – und bis dato verborgenem – uralten Erkenntnissen, festgehalten in Schriftstücken, gar dauerhaften, die Zeiten überdauernden Schriftrollen, vielleicht in Goldblech oder Kupfer getriebene Zeichen, Botschaften, die eine Wahrheit preisgeben würden, die die Grundfesten der mit dem „alleinigen Vermarktungsrecht der christlichen Lehre“ selbst autorisierten Kirche erschüttern, ja vernichten musste?

Der Gral, der Kelch als offensichtliches Zeichen von Wissen, Macht, Reichtum… .- Materie.
Und so folgten Wolfram von Eschenbach, Richard Wagner und viele andere mehr dem Gralsmythos, erlagen der Verzückung, der Illusion, bestärkt von der Kirche, den heiligen Kelch als irdisches Gefäß, ausgestattet mit der göttlichen Kraft Jesu zu sehen, einen Schatz zu heben, der zwar Sehnsüchte weckte, doch niemals wirkliche Befriedigung, Sättigung, Erfüllung bieten konnte.
Dabei liegt, auch wenn wir uns den Wortursprung anschauen, die eigentliche Bedeutung des Grals, des heiligen Kelches – oder, dem Synonym keltischen Sprachgebrauches folgend, der Quelle, nicht in irgendwelchen Phantasiegebilden, basierend auf der Machtbesessenheit und dem Märchen der Sühne/Sünde der christlichen Ablasshandelsgesellschaft, sondern einzig und allein in uns selbst.

Mit dem Beginn des Wassermann-Zeitalters ist auch die Zeit der Klärung , die Zeit , die Wurzeln zu finden, gekommen – und, basierend auf authentischem Wissen, sich dem Vermächtnis derer, die sich einer Welt ohne Machtmanipulation sowie ohne Fremdeinwirkung von Strukturen, deren „Stärke“ ausschließlich auf Unterdrückung, Unterwerfung und Entwurzelung beruhen, bewusst waren (und wieder sind!),
wieder anzunähern.
Die Urkraft, die ALLES erschafft, befindet sich in MIR!“

Das ist die Quelle, der eigentliche Schatz, der Reichtum, den jede(r) von uns besitzt.
Dort wo Männliches und Weibliches sich in Liebe vereinigen, im 2. Chakra, entsteht Bewusstheit. Der Kelch ist das Symbol für diese Stätte der (Wieder)-Geburt, für das Wachstum, die Kraft, die ich besitze, meine Talente, mein Können, mein Vermögen, alles wachsen zu lassen – und all das auch für die Gemeinschaft einzusetzen.
Diese ewige „Quelle der Kraft“, der Schoß, der ewig gebiert, der Teil des natürlichen Kreislaufes von „Stirb und Werde“ ist, schenkt uns jeden Augenblick die Möglichkeit, unbeeinflusst von äußeren Gegebenheiten, unser eigener Schöpfer zu sein, die – oder derjenige, die überall und immer in der Lage sind, zu erschaffen – das Leben zu meistern.
Und für diese göttliche Gabe, diese Meisterschaft braucht es und brauchte es niemals irgendeinen „Stellvertreter“, einen Zwischenhändler. Das wussten die Kelten.
Das hatten die Katharer verinnerlicht.
Auch wir wissen es – wieder.
In diesem Sinne handeln wir.

Dienstag, 8. Juli 2014

Entspannung - so leicht - so wundervoll

Augenblicke in der Natur

Die Impression – die Entspannung

Ein Spaziergang in Leichtigkeit – die Augen frei von fordernden Flimmerpunkten.
Grün. Golden. Verzaubert schweift mein Blick zu dem, was IST.

Leise summend tänzelt die Biene von Blume zu Blume. Ich glaube, es würde ihr nicht im Traum einfallen, den Hubschrauber zu nehmen, um von Kelch A nach B zu gelangen. Ich bin davon überzeugt, sie nimmt es, wie ES kommt.
Sie gibt sich dem Wind mit ihrer Leichtigkeit hin – Sie erntet mit dem Gleichmut dessen, der weiß
„es ist immer genug für mich da…“

Herrlich, sein Leben zu genießen, zu spüren, das der jetzige Augenblick für mich immer das Beste bereithält;
durchzuatmen, leise in sich hineinzulächeln, der Natur zu lauschen und zu sich selbst sagen zu können:

Ich bin entspannt.“

Ein kurzer Zaubersatz, liebevoll formuliert, dabei das Neue, Frische fröhlich eingeatmet und das Alte, Vergangene einfach ausgeatmet. Eben: Entspannung.



Das Bild mit dem „Ursymbol“ der Spirale benutzen Sie bitte mit der Affirmation;
das wird auch Ihnen helfen, ein wenig zur Ruhe zu kommen, einen einfachen Zugang zu sich selbst zu finden… .