Dienstag, 20. Mai 2014

Augenblicke in der Natur Die Impression – der Fluss

Augenblicke in der Natur

Die Impression – der Fluss

Angezogen von dem Spiel der Farben und Formen, ja, was sich jeden Moment in anderem Lichte zeigt, streife ich durch die Natur – das kann der Garten, der Wegesrand, eine Auenlandschaft oder ein Steinbruch sein… .
Manches Mal suche ich nicht bewusst nach Motiven, Inspirationen – ich folge meinem Herzen – so bin ich frei, so bin ich bei mir.

Das, was kommen soll, kommt – übermäßige Erwartung dämpft nur
die – ja oft kindliche - Freude, an dem, was sich dann offenbart.

Ich atme die Energie ein – lasse alles fließen – setze meine Schritte leicht – und folge meinem Gefühl.

Es sind Augenblicke mit mir, freies Erleben, Meditationen in der Freiheit des Raumes. Oft liefert das „Bild“ die Essenz, überhaupt erst den Impuls für das, was ich zu Papier bringe.
Dann sind meine Augen der Komponist, die Hände das Werkzeug, die Kamera ein schätzenswertes Hilfsmittel.

Es ist wahr. Es lässt sich – mit Hilfe dieser Photos, auch ohne das geschriebene Wort – leichter zur Ruhe kommen… - Wünsche und Vorstellungen lassen sich damit leicht und kraftvoll visualisieren.

„Bei mir ist Alles im Fluss!“

 


Benutzen Sie dieses Bild mit der Affirmation,
um Ihre Lebensenergie in Fluss zu bringen.
Sie lassen damit neue Energie, Frisches, Vitalität… zu sich fließen, sie lassen es bewusst zu. Im selben Atemzug können Sie das Alte, Verbrauchte, Erledigte aus sich herausfließen lassen.

Freitag, 16. Mai 2014

Motivierende Erkenntnisse & Botschaften für Menschen, die etwas verändern wollen

Ralf Wendling

It´s my life - Mitten im Leben
Motivierende Erkenntnisse & Botschaften für Menschen, die etwas verändern wollen

Klarheit

Du siehst nicht wirklich klar!? – Vieles in Deinem Leben ist unklar, verschwommen – nicht fassbar?
Dann sorge für Klärung!
Trenne Dich von Altem, längst Erledigtem, lege zu den Akten, was in die Ablage oder den Papierkorb gehört.
Kurz: Entsorge Deinen Müll. – Befreie Dich!
Denke nach: Was belastet dich am meisten? Und suche die Ursache, die dahinter steht. Ist es eine lästige „Beziehung“, fühlst Du Dich nicht wohl in Deiner Haut? Macht Dir die Arbeit keinen Spaß mehr? Fließt das Geld nicht zu Dir? –
Bist Du „krank“?
Dann verändere etwas. Löse Dich von dem Problem und der Ursache. Das ist gar nicht so schwer…
Du hast – immer – Dein Leben selbst in der Hand! –

Handle, werde der Manager Deines Lebens.
Und besinne Dich auf Deine Werte, Dein Können, ja, Dein Vermögen!
Werde Dir klar darüber, was Du wirklich willst!

Was genau will ich wirklich?“

Schreibe jetzt auf, was Du verändern willst – notiere Deine Wünsche, das was Du – von Herzen – willst!
Und arbeite darauf hin. Mit Freude, und mit Liebe!
Dann siehst du auch – klarer! Und du findest zu mehr Zufriedenheit, Wohlgefühl und Glück, selbstverständlich auch zu mehr Gesundheit.
All das ist tatsächlich machbar. Du kannst es. Vertraue Dir.
Und ich helfe Dir /Ihnen dabei.
Mit meiner Erfahrung- und dem Wissen, was zu tun ist.
Hier kannst Du/können Sie mich erreichen.

Ralf Wendling, persönlicher Trainer, 0033-644977708 oder ralf.wendling@gmx.de
Augenblicke in der Natur in Südfrankreich

Dienstag, 29. April 2014

Augenblicke in der Natur - Essay Fruehlingserwachen

 

Ralf Wendling
Essay

Augenblicke in der Natur

Frühlingserwachen

Midi-Pyreneés. Eine Region im Frühling. Katharerland. Monts-de-Lacaune.
Ein Flüsschen schlängelt sich durch die Tälchen, die, zusammen mit den Hügeln eine immergrüne Gemeinschaft natürlicher Feng-Shui-Familien bilden.
37° C - Sonne. 11.00 Uhr. Heute ist Samstag.
Nicht das es sooo wichtig wäre. Ein Tag, der die Sonnenstrahlen genauso empfängt, wie andere vor und weitere nach ihm. Doch heute verneige ich mich vor dem Leuchten. Es ist anders. Besonders. Die Gegend in ein Licht des Erwachens, der Lebensfreude getaucht. Unaufdringlich. Durchwärmend. Energetisierend. Voll Kraft und Enthusiasmus. Duftend.
Während alle noch suchen, habe ich es gefunden. Reine Lehre der Aufnahme. Annahme. Akzeptanz. Meine Gedanken singen. Die Emotionen tanzen. Bienen und Hummeln tanzen mit. Der Reigen der Fröhlichkeit.
Rundherum zwischen blühendem Löwenzahn, Gänseblümchen, Traubenhyazinthe, Hibiscus, Veilchen und Weißdorn, haben die Vögel ins Konzert der erwachenden Natur eingestimmt. Leicht und lustvoll. Vielstimmig und klar. Jubilierend und flatternd. Ich denke ein paar Tage zurück. Pause beim Wandern. Hell und licht.
Ruhen und zulassen.
Ein prächtiges Tagpfauenauge lässt sich auf meinem 3. Auge nieder. Verweilt kurz. Ein herrlicher Gruß der Natur. Momentaufnahme vertrauensvollen Seins. Elektrisierendes Glücksgefühl harmonischer Schwingung. Lichtblick in der zehrenden Zeit der Veränderung.
So wird ein bunter Papillon zum Sendboten der kosmischen Sphären. Ich genieße dankbar die Einzigartigkeit meines Seins in diesem Augenblick.
So erwarte ich auch den nächsten Tag.



Donnerstag, 27. März 2014

Projekt Lebensfreude Zu neuen Ufern




Bettina Gebel & Ralf Wendling starteten mit dem ökologischen Projekt La Source – Quelle der Natur in Südfrankreich und dessen Vision „die Menschen der Natur und damit sich selbst wieder näher zu bringen“.  Ein Changemanagement- und Naturprojekt der Persönlichkeitsentwicklung im privaten, wie im beruflichen Bereich:   
 
Zu beobachten, seine Sinne einzusetzen, seine Wahrnehmungen zu kanalisieren, Situationen anzunehmen, Veränderungen einzuleiten, die Wahl zu haben und zu nehmen, zu wollen, den Weg zu gehen, zu entscheiden. Verantwortung zu übernehmen.
Das eigene Leben im ständigen Wandel. Wir leben jetzt in der Zeit des ständigen Wandels.
Die Natur stellt sich jeder Veränderung.
Wir sind ein Teil der Natur. Veränderung ist etwas ganz normales, nichts Besonderes. Veränderung kann unbequem sein. O.K. Wir müssen uns bewegen.
In welche Richtung? Kann ich das? Wir? Was kommt auf mich zu?
Veränderung ist das Gegenteil vom Alltag, der Gewohnheit, der Muster.
Unser Projekt Lebensfreude ist das größte Changemanagementprojekt. Nichts ändert sich außer ich ändere mich. Sich selbst zu verändern ist der größte Change. Sich von Gewohnheiten, Mustern zu lösen. Sie zu erkennen.
„Das was unter der Erde wächst, schafft das was über der Erde wächst. Wachstum ist die Natur aller Dinge. Die Kraft des Universums hat alle Dinge so geschaffen, dass sie wachsen und sich in eine positive Richtung entwickeln.“ (Zitat Dr. Nobuo Shioya)
 
Zu neuen Ufern ist der zweite Teil unserer Geschichte.
 
 
Unser neues Ufer – Südfrankreich. Wir beschreiben unseren Weg dorthin – der Stück für Stück, der Franzose sagt: „Petit à petit “ – sich abzeichnete. Klasse. Wahnsinn. Ein Traum.
 
Doch das Leben in Südfrankreich zeigte sich plötzlich auch von einer anderen Seite. Bettina und Ralf wurden mit persönlichen Themen konfrontiert – es galt sich zu befreien – der dritte Teil ihrer Geschichte – ist gerade in der Produktion.
 
Wir freuen uns herzlich auf Euer Interesse.
 
Bettina Gebel – Persönlichkeitsberaterin & Ralf Wendling - Gesundheitsberater

Samstag, 22. März 2014

Zu neuen Ufern - Essay der Veraenderung

  Unser neues Video ueber unseren Weg der Veraenderung und Bewusstheit erscheint demnaechst - hier das essay aus dem Video:

Augenblicke in der Natur

Zu neuen Ufern

Ich schwimme mich frei. Körper, Seele und Geist erfahren Neues.
Vier Pferde galoppieren auf mich zu. Naturweiß-chamoisfarben. Sie sind voller Lebensmut. Und sprühen vor Energie. Auferstanden aus einer grauen Masse gewesener Körper und Seelen. Das Traumbild wirkt nach. Ein Frühjahrstraum.
Sie haben mich mitgenommen. Mitgerissen. Mit Begeisterung war ich bei ihnen. Und bin immer noch da. Besser dort. Jetzt hier. Mein „anderes Sein“, die Traumwelt ist mir – wieder einmal – zur Hilfe geeilt. Hilfe zur Orientierung. Zur Erkenntnis.
Vorgestern war es ein eruptierender Wasserhahn, der – unter Druck stehend – geborsten ist und eine Fontaine des klaren Lebenselixiers ins Nirwana schleuderte. Heute hüpften weiße Quarzbrocken, die als Feldsteine im Acker lagen, wie Geysire nach oben – ich beobachtete das mit großem Vergnügen und aufwallendem Gefühl.
Weitere Zeichen des „Aufbruchs“. Des Aufbrechens. - Wie könnte ich auf dem Wasserstrahl, einem Wellenreiter gleich, einem surfenden Sunnyboy ähnelnd,
meine – sich mir nun eröffnende, fast jungfräuliche Welt – entdecken. Auf dem Rücken der Pferde, eins mit diesen freiheitsliebenden Geschöpfen, über die Prärie fliegen. Oder auf dem stabilen Gestein durch die Lüfte schwebend, jeden Winkel dieser Erde erreichen, so leicht und frei. „Tu´ es – greif zu – marschier los – der Erfolg ist spürbar!“

Geh´ aus dem Stillstand in Aktion!“

Ja, die Aktion. Da gibt es kein Zaudern, kein Zögern mehr.
Die Zeichen stehen auf „Los“. Die Brücke ist geschlagen zwischen dem „Sehnen“, dem „Wollen“, dem „Bitten“ und – der Wirklichkeit.
Ein paar dunkle Regenwolken verhüllen – noch – die Klarheit universeller Grenzenlosigkeit. Doch sie sind schon zerklüftet, der „Wind of Change“ treibt sie auseinander, vor sich her und verhilft dem Azur himmlischer Weite zu diamantenem Wert.
So vermag ich das neue Ufer zu erfühlen, zu ertasten – ja zu ersinnen.
Ich bin bei mir, ich schwimme in und mit der Mitte des Stromes, meines Stromes, der mich wohlwollend und sicher trägt.