Samstag, 8. Juni 2013

Buch-Manuskript "Augenblicke in der Natur"

Wo ist der Verlag, mit dem ich mein Werk der authentischen Erlebnisse, geschildert in lyrischen Essays und Naturphotos, publizieren kann?


Guten Tag,

ich möchte Ihnen mein Manuskript (zunächst als „E-Book“ & Exposé) der lyrischen Essays - und Naturphotos - „Augenblicke in der Natur“ vorstellen, mit dem Ziel, das Ihr Verlag dieses authentische, einzigartige Werk publiziert.
Ich bin mir sicher, dass diese „erfahrenen Erlebnisse“ für Sie und ein großes Publikum interessant sind; stellen sie doch eine  - bebilderte - Botschaft, einen Eindruck dar, der  uns die Welt, unsere Welt, mit anderen Augen sehen lässt.
Und es geht um „Happtisches“, grundlegend Wichtiges, das ich hier weitergebe:
Um die Aktivierung unserer „Urkräfte“, unserer Bewusstheit, der Wiedererlangung von ganzheitlicher Gesundheit und Wohlgefühl. Kurz: Das Buch, das es vielen Menschen ermöglichen wird, wieder entsprechend ihrem Naturell, ihrem individuellen „Sein“ zu leben.
Denn dahinter steht eben meine eigene Entwicklung, das macht dieses Werk so energiereich, kraftvoll und wahr!
„Am Ende“ dieser Mail sehen Sie  einige der Aktivitäten des „Internet-Marketings“, die mir helfen, dieses Werk bekannt zu machen;
Ich halte auch gerne Lesungen, trete auf, kann mit meiner Präsenz, Stimme und Ausdruck dem  geschriebenen  Wort weitere, immense Wirkung verschaffen:
Es gibt auch bereits ein „Gutachten“ eines namhaften Lektorats für mein Werk.
Bon, ich freue mich auf Ihre Nachricht und ein persönliches Gespräch – und, natürlich auf die Veröffentlichung meines Werkes in Ihrem Verlag.
la source – quelle der natur
Ralf Wendling
Persönlicher Trainer
Gesundheitsberater ALH

Place du Foirail
F-12380 Pousthomy
            Mobil : 0033(0)6-44-97-77-08
ralf.wendling@gmx.de


                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                             23.05.2013


Exposé Lyrische Essays „Augenblicke in der Natur“

Guten Tag,

mein Name ist Ralf Wendling; mein Werk und Manuskript sind die Lyrischen Essays mit meinen Natur-Photos und dem Titel „Augenblicke in der Natur“.

Am Anfang dieses Werkes, dieser „Reihe“ der lyrischen Essays mit dem Titel „Augenblicke in der Natur“ stand mein Erwachen, mein Aufbruch. Rund 8 Jahre ist das nun her, dass ich die Tür aufstieß, Veränderungen zuließ -  und bewusst herbeiführte. Ein kurvenreicher, lehrreicher, bisweilen steiniger Weg mit zahlreichen Etappen in beruflicher, privater und finanzieller Hinsicht, doch er geht immer weiter… So bin ich jetzt hier in Südfrankreich, als „Zeitungsjunge“ unterwegs, um mir ein paar Cent für den Lebensunterhalt zu verdienen.
Meine Essays veranschaulichen diesen Weg und bieten den Lesern die begleitende,  authentische Lektüre zu meiner Reise. Jedes Essay, jede „Kurzgeschichte“ ist  durchaus eine Etappe, ein Lichtblick, ein Stück „Erlebnis“ innerhalb dieser Lebensreise.
Der Spiegel meiner Befindlichkeiten, das Gefühl eben dieses Augen-Blicks schafft eine Nähe, eine Echtheit, wie sie nur im „Reiz und der Akzeptanz dieses Augenblicks“ liegen kann.
Daher werden, im Einklang mit den allgemein-verständlichen Worten und den entsprechenden Natur-Bildern (Photos), sich viele Leserinnen und Leser angesprochen fühlen.
Verstärkt und unterstützt wird dieser „Dialog“, dieses Erreichen, durch mein und unser (mit meiner Lebensgefährtin) Naturprojekt „La Source – Quelle der Natur“, ein einzigartiges Naturprojekt (www.lesjuliannes.com), ein Spiegel der Natur, so wie ich sie „erfühle“, verstehe, akzeptiere – und, in respektvollem Maße, auch nutze; nutze für meine Gesundheit (und die IST!) und nutze, um eben
„ die Menschen der Natur und somit sich selbst wieder näher zu bringen“. 
Somit ist das, was ich schreibe, mit dieser „Reihe der Essays“ ein Bestandteil meines Naturprojektes und das Naturprojekt ist ein ebensolcher Bestandteil meiner „Augenblicke in der Natur“; alles trifft sich eben in der Natur. Das macht mein Werk echt und „rund“.
Die Tatsache, das ich  noch vielfältiges „Natur- und Heilwissen“ besitze, wie beispielsweise in den Bereichen Geologie/Mineralogie, Permakultur, Ökologie, Pflanzenheilkunde/Homöopathie, Wildkräuter, Trinkwasser etc. und auch mein „eigener Fotograf“, also Illustrator bin, verstärkt die Aussage und Echtheit meines Werkes noch. Hier finden Sie Essays und Näheres über  mich:
Ich habe auch eine Gesangsausbildung, bin selbst im Bereich Atemtyplehre tätig und erreiche mit meiner Stimme und Präsenz in jeder Situation, an jedem Ort die Menschen, mein Publikum. Somit freue ich mich auf Lesungen/Vorträge. Das macht mir übrigens großen Spaß… .
YOUTUBE: http://www.youtube.com/watch?v=lFSMO_lInXA

Zu meinem Werk:

In jedem Augenblick liegt der Reiz, die Sinnlichkeit des Erlebens.
Jede Sekunde schenkt uns neue Eindrücke, die uns die Welt, unsere Welt, mit anderen Augen sehen lassen.
Eine Veränderung findet immer statt, in uns selbst und „Außen“.
Ich habe meinen Weg bewusst gewählt, ich begab mich auf die Suche…
Die „Unbekannten“, auf die ich traf (und treffe) sind oftmals Teile meines „Ichs“, meiner Seele, die mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst waren;
Situationen im Tagesgeschehen, die mich überraschten, die es galt, zu meistern, Traumsequenzen, die mir zeigten, wo ich gerade in diesem Augenblick stand (und stehe) oder die mich informierten, welchen Pfad ich nun beschreiten kann… .

Alle diese Geschehnisse, Erkenntnisse, Erfahrungen gilt es anzunehmen und zwar in dem Augenblick, wo sie eintreffen. Das bedeutet, das, was zu mir kommt, das, was sich Jetzt zeigt, tatsächlich einfach anzunehmen.
Die Hingabe in diesen Moment, die Hinnahme einer aktuellen Situation – das alles bedeutet, einen bewussten Schritt zu Mir, zu meiner Mitte, meinem Sein zu machen -und tatsächlich: Frieden, Liebe, Glück, Wohlstand, Freiheit und Lebensfreude… - die Essenzen unseres Lebens - wir finden sie in uns selbst, wir „müssen“ sie lediglich wiederentdecken.
Dann -  und nur dann leben wir im Hier und Jetzt, kommen wir zu unserer Bestimmung, kommen wir auch unserem „Schicksal“, dem Karma näher und leben bewusster, glücklicher und gesünder.
Auch gilt es, vor allem in Krisenzeiten, jede Hilfe, jedes noch so unscheinbare Angebot bereitwillig zu akzeptieren.
Das Universum, die „göttliche Energie“, fragt nicht; es lässt uns Hilfe angedeihen, wenn die Zeit, unsere Zeit „reif“ ist. Wir sind allerdings in der Lage, durch zielgerichtetes „Denken“ und entsprechende Handlung, diese Entwicklung anzustoßen, zu forcieren.
Dieses Buch, mit den „Geschichten“ und dem Blick auf die Geschichte, schildert in der Essay-Form, das was ich wahrnehme (dies sind auch wirtschaftliche/politische Themen, wo ich auch einen Bezug zur Natur herstelle), einen wesentlichen Teil meines Lebensweges, die Informationen, die ich erhalte und zeigt Bilder der Natur, die meine Augen sowie meine Seele erfreuen.
Mein Ziel ist, das es zum Nachfühlen- und Denken anregt, die eine oder andere Unterstützung für diejenigen bietet, die sich fragen: „Wo stehe ich gerade – was kann ich tun?“
Mögen meine einfachen Worte, die Bildersprache, ein lichtvoller Begleiter für viele Leserinnen und Leser und Ihre Lebenssituationen sein.

Augenblicklich verfüge ich (Stand Frühjahr 2013) über rund 200 Essays und eine umfangreiche Bilddatei; und alles wächst jeden Tag… .
Ich kann mir vorstellen, obwohl ich zunächst die Gliederung in 4 Hauptgruppen (Beginnendes Erwachen/Fordernde Bewegung/Ruhendes Dasein/Sinnende Beobachtung) vorgenommen habe, das Alles auch in einer Reihe „kleinerer“ Bände, mit geringerem Umfang, gedruckt werden kann; hier könnte auch die „Reihenfolge“ meiner Entwicklung gespiegelt werden.
Ebenso arbeite ich derzeit an einem Buch, das die „Essenzen“, die „Schlüssel meiner Erkenntnisse“ zusammenfasst und eine „Leitlinie“, eine direkte Hilfestellung für die Menschen bietet, die sich auf „die Suche“, den Weg begeben haben und die einfach eine Unterstützung im Hier und Jetzt brauchen.
Also, ich gehe weiter… .

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Wendling








Montag, 27. Mai 2013

Essay Mit Begeisterung





Essay

Augenblicke in der Natur

Mit Begeisterung

Mir stehen alle Wege offen. Ich sehe und fühle kein Limit. Grenzenlos ist mein Vermögen, die Kraft, die mich vorantreibt. – Voran!
Der „Geist“ ist so frei, jetzt zupacken zu wollen. Konsequente Handlung. Der Drang nach allem, was erreichbar ist und nun näher rückt.
Und wieder, ist der „Traum des Nachts“ ein Helfer, ein Begleiter, der den „Verstand“ bewusst unterstützt – und fördert, was sich formieren will (ich habe diese „Willenserklärung“ übrigens so formuliert):
„Ich betrete ein recht dunkles, schmales Häuschen, eine wenig verlockende Atmosphäre empfängt mich. Doch auf einmal: fröhliche Kinder, der Hausherr, freundlich und locker, führt mich in den, auf der „rechten“ Seite liegenden, Gebäudetrakt; es wird hell, die Räume werden größer, alles ist klar erkennbar – weißer Raum folgt auf weißen Raum, Kuben; und dann bin ich im professionell eingerichteten Büro, sehe meine beiden Hunde, Cäsar und Murphy, vergnügt im Nebenraum spielen – der Traum klingt aus… .“
Seltsam, gestern noch kam mir die Idee zu diesem Essay, doch es blieb bei der Überschrift… . – Jetzt kann ich es schreiben, ich spüre, „es kommt alles in Fluss“, „Klarheit“, meine Energien werden freier, ich wachse… .
Ja, wieder einmal ist mein „Inneres“, nämlich Geist (Verstand) und Seele auf „Gemeinsamkeit gepolt“, merke ich die Beziehung in mir, meine Beziehung mit Mir.
Auch der „körperliche Aszendent“ kommt hinzu, ein Wohlgefühl am Montagmorgen.
Ich gebe ihm gerne Raum, um meine Kräfte weiter entfalten zu können. Diese Freiheit, dieses Wollen, diese Eigenermächtigung sind das „Meine“.
Tagwerk und – additionell – nächtliches „Zuarbeiten“ meines Unterbewusstseins verhelfen mir zu einer allumfassenden, eben „ganzheitlichen“ Begeisterung.
Und das spornt an.

Sonntag, 19. Mai 2013

Traeume und Lebe

Träume – und Lebe!

Ich wandele einen hellen, lichten Weg entlang, beschwingt – ein weibliches Wesen im Arm.
Eine Melodie ertönt, lebendig und auffordernd – „The Wanderer“ von „Dion“, ein Rock´n´Roll-Titel, der swingt – und ich singe, voller Lust und Freude das Lied, alle Strophen „Yeah ,i´m the wanderer, yes i´m the wanderer…“.
Wir schreiten den Weg des Lichtes entlang, die Musik klingt aus – ich nehme meine wundervolle, elfengleiche Gefährtin in die Arme und sage innig zu ihr „Ich mag Dich“ und auch sie umfasst mich zärtlich.
Son sind wir „Eins“ – im Licht – und glücklich.
Ich bin jetzt eins mit mir, Yin und Yang sind vereint.
Ich erwache – das wundervolle Gefühl von Liebe und Harmonie bleibt.
Frühjahr 2013.

Meine Naturerlebnisse auf facebook

HIER

https://www.facebook.com/AugenblickeInDerNatur

Montag, 13. Mai 2013

NEU Essays for !YOU! - Ich schreibe für Sie, für Dich...

Essays for !YOU!

Leiste Dir doch mal ein Essay – persönlich,
als Geschenk für (besondere) Gelegenheiten,
Events, Vernissagen, Hochzeiten, Geburtstage,
Jubiläen, Überraschungen… -
Ein Essay for !YOU! – Für Dich – Für Sie –
ein paar „Eckdaten“, Gedanken… -
eine Inspiration genügt -
Ich schreibe, dichte und sende das
individuelle Essay (die Lyrik) an Sie/Dich,
gedruckt, per mail – oder trage es auch
am Eventtag live vor…
Hier gibt´s ein paar Essays zum Lesen;
und hier bin ich telefonisch-mobil erreichbar:
0033 (0)644977708 /per mail: ralf.wendling@gmx.de
Essays for !YOU!
Ralf Wendling

Dienstag, 7. Mai 2013

Essay Momente des Lichts


Ralf Wendling
Essay
Augenblicke in der Natur

Momente des Lichts

Ich sinniere. Erspüre. Höre zu. Mir.
Leichtigkeit: Nichts hält mich fest. Beflügelnde Gefühle. Losgelassenheit. Die Füße nicht mehr so schwer – einfach leicht wie der Vogel im Aufwind…
Freude: Das Lächeln meines Mundes, der Frohsinn in meinen Augen, der Schalk im Blick. Aus mir heraus fließt eine Welle fröhlicher Ausgelassenheit. Das Leben macht Spaß…
Glück: Kann man Glück in Worte fassen? Das Wort sagt´s. Eine Naturerscheinung der exceptionellen Art. Ausnahmezustand der Gefühle. Alles ist jetzt gut…
Liebe: Die eigene Akzeptanz. Wertschätzung. Ich bin. Klarheit über mein einzigartiges Sein. Ich streichle meine Seele. Meinen Körper. Ich nehme die Welt mit neuem, intimem Blick wahr. Ich gebe Liebe…
Wohlstand: Wohlergehen rundum. Finanzielle Sicherheit. Es ist genug da- immer. Das Universum bietet die Fülle – ich darf zugreifen. Genießen. Feiern. Gutes fließt zu mir. Alles bei mir ist im Fluss…
Freiheit: Frei sein. Der Moment gehört mir. Mein Geist, meine Seele – entfesselt. Der Körper beschwingt. Ich grüße die Sonne. Die Sonne küsst den Tag. Ich bin so frei. Frei zu geben. Frei zu nehmen. Frei, alles zuzulassen.
Alles ist wahr in diesen lichtvollen Momenten…

Freitag, 26. April 2013

Essay Befreie Dich

Ralf Wendling
Essay
Augenblicke in der Natur
https://www.youtube.com/watch?v=VRqsFuNOxAQ
Befreie Dich!

Free yourself – Libere-toi!
Ich will es der ganzen Welt zurufen – zusingen mit all meinen Oktaven – so umarme ich diese Welt mit meinem Freiheitsgefühl.
Freiheit kennt keine (Sprach-)Grenzen. Die Seelen existieren immer – und überall.
Sie sind politik- und konfessionsfrei.
Sie sind wie der Wind, verharren selten, doch verweilen durchaus mal an einem Ort, um zu wirken. Um etwas zu bewegen. Um zu leben und zu handeln. Zu lachen und zu feiern. Zu gestalten und zu verändern. – Wenn man sie lässt, wenn ich, als „Verstandesarbeiter“, es zulasse.
Befreie Dich von Deinem Verstand – laß´ Dein Gefühl sprechen!“
Unser „Denken“ überlagert, in der heutigen Zeit, unser Fühlen. Das, was „von Herzen“ kommt, wird erst mehrmals durch die Denkfabrik geschleust, eh´ ich es sage oder eh´ ich handle. Wir leben mit Vorschriften, Paragraphen, Ge- und Verboten, jenen „Werkzeugen“, die von Natur aus niemals aus uns selbst kommen.
Frag´ doch mal einen Juristen etwas hinsichtlich „Gesetzen“. – „Moment, da muss ich nachdenken, nachschauen… .“
Die freie Entscheidung liefert uns – natürlicherweise - jeder Augenblick, jeder Wimpernschlag, unser Gefühl, unsere Intuition. Wir haben lediglich verlernt, uns danach zu richten. Mein „Bauchgefühl“ ist die Basis jeder Handlungsweise, jeder Aktion, jeden Tuns. Doch es ist – mittlerweile – überlagert von eben jenen „Mechanismen“, denen sich der „moderne“ Mensch bedient, den Vorschriften, den Gesetzen, die irgendeiner aus irgendeinem Grund irgendwann mal erlassen hat.
Und die Technik, Handy, Fernsehen, die „Medien“ transportieren regelmäßig diese künstlichen Meinungsmacher in unser Hirn. Sie sind überall und deckeln das, was eigentlich der wahre „gesunde Menschenverstand“ ist, nämlich im Hier und Jetzt präsent zu sein, jederzeit offen, zulassend, freigeistig, veränderungsbereit, ganz so, wie uns die Natur ja auch erschaffen hat.
Freiheit ist, so frei zu sein, dass ich jederzeit über mich, mein Leben bestimme.“
Freiheit ist, jeden Augenblick so fröhlich zu sein, wie es mir gefällt.“
Freiheit meint, selbstbestimmt, eigenverantwortlich zu leben.“
Und dieses fröhlich-unbekümmerte, selbstbestimmte Da-Sein erreiche ich eben am Besten, wenn ich mich von den Fesseln befreie, die andere mir aufzwingen. Genau deshalb gilt es, das „verstandesgemäße Denken“, zumindest partiell, loszulassen.
Sicher, es begegnet uns am Arbeitsplatz, im Verkehr, in der Schule,
beim Studium… . Unsere Welt ist heute so aufgebaut. Sie funktioniert. Logisch. Doch es gibt ja noch einiges abseits der Logik. Nämlich das eigentliche Leben, die Natur.
Wie oft spaziere ich einen Pfad entlang und lasse einfach die Natur „wirken“. Das ist bereits ein „Loslassen“. Ich erfreue mich der Stimmen, der Farben der Natur, streiche über eine Blüte, genieße die Reflektion der Kristalle in einem Stein und bin bei mir. Ich atme frei, schmecke die reine Luft, hole auch mal tiefen Atem.
Dann steigen Gefühle auf, Empfindungen – ich sinne. Ein Lied kommt mir auf die Lippen – alle Sorgen, schlechten Gedanken sind jetzt weit weg… - Jetzt bin ich frei. Und ich kann diesen Zustand der „Befreiung“ immer, überall ganz leicht erreichen, eine Gunst des Augenblicks, meine Ruhe des Augenblicks, die es mir ermöglicht, rein mit mir zu sein, neuen Mut zu fassen, in mich hineinzulächeln oder laut herauszulachen… .
Und dann, ja dann, darf auch mein Verstand wieder hinzukommen, darf mit überlegen, wie viele Kräuter ich denn für das Diner heute Abend pflücke, wie harmonisch wohl X-Kraut und Y-Kraut zusammen schmecken… .
Da reicht der Verstand dem Gefühl wohlwollend die Hand und die Harmonie regiert.
Such´ Dir Deine Freiheit – sie liegt in Dir verborgen; sie ist ganz nah – hol´ sie ans Tageslicht, nimm´ Dir die Momente, die Deine sind, an jedem Ort, zu jeder Zeit, wann immer es Dir gefällt – und Du wirst sehen, Lebensfreude, Schöpfungskraft, Lebenswille, Frohsinn, Erfolg… - ja alles, was Du „willst“, hält wieder Einzug in Dein Leben.
Das ist die „Entfesselung“ – und Deine Befreiung.
Gönne Dir Deine Freiheit.